Die tägliche Arbeit fordert Innovation, kein Fall ist wie ein anderer
In der Schädlingsbekämpfung werden wir immer mit sehr individuellen Problemen konfrontiert, und müssen eigenständige Lösungen finden. Zunächst führen wir eine saubere Befallsanalyse durch. Nur wenn wir wissen, mit welchem Tier wir es zu tun haben, können wir das Problem nachhaltig, und dauerhaft lösen. Wir müssen also gründlich beobachten, Spuren lesen. Die Tiere sehen wir selten, oft nur ihre Hinterlassenschaften, Trittsiegel, Kot, … Wenn wir sicher sind, welches Tier vorliegt, können wir die möglichen Bekämpfungsmethoden anwenden. Hierbei ist jede Situation anders, es gibt keinen Standard. Wir müssen unser Wissen um die Bekämpfungsmöglichkeiten an die konkrete Situation anpassen. Dazu braucht es Kreativität. Wenn die Bekämpfung nicht erfolgreich ist, müssen wir die Methoden ändern, anpassen, weiterentwickeln. Wir sind also in unserer täglichen Arbeit immer innovativ.
Wo Standards nicht mehr funktionieren entwickeln wir Innovation
Zudem ist der Biologe Kleinlogel schon immer sehr erfindungsreich gewesen. Oft ist er unzufrieden mit den Standardlösungen, und sucht nach besseren Problemlösungen. Dies unterscheidet unser Unternehmen wesentlich von anderen Kollegen. Hier kann Björn Kleinlogel sein biologisches Wissen auf die konkreten Problemfälle anwenden. Wichtig ist ihm dabei immer eine umweltfreundliche, nachhaltige Lösung zu finden, die die geltenden Gesetze beachtet.
Entwicklung der Umsiedlung von Wespen und Hornissen unter kommerziellen Rahmenbedingungen
Noch in meinem Studium habe ich, ausgehend von einer Hobbyimkerei, Methoden zur Umsiedlung von Hornissen entwickelt. Mit meinem damaligen Freund, Kommilitonen und Geschäftspartner Roman Spiegler, haben wir eine spezielle Umsiedlungskiste entwickelt. Hier haben wir die umherfliegenden Wespen eines Wespennestes in eine Innen-Kiste gesaugt, um dann das ganze Nest in die Außen-Kiste umquartieren zu können. So war es möglich innerhalb von 1-2 Stunden auch große Nester, ohne das man gestochen wurde, zu entnehmen, und an einen neuen Ort zu bringen. Die Umsiedlungskiste wird bis heute von unserem Hauptlieferanten PPS aus Hochdorf, vertrieben. Ich habe in hunderten von Seminaren, über all die Jahre, viele Schädlingsbekämpfer, Feuerwehren und Naturschutzbehörden, im Umsiedeln von Wespen- und Hornissen ausgebildet. Im Grunde genommen bin ich so, überhaupt erst auf die Idee gekommen, in der Branche der Schädlingsbekämpfung selbstständig zu werden. Bei einem der genannten Seminare war mein Berufskollege und heutiger Freund Jürgen Sommer (Firma Vogt und Sommer, Oberursel) anwesend. Er kam nach dem Seminar auf mich zu und fragte, ob ich nicht in seiner Firma arbeiten wolle. Leider wurde ich mit seiner Mutter, die damals noch die Geschäfte der Firma führte, nicht einig, habe aber wenige Monate später bei der Firma W. Puschmann GmbH in Frankfurt angefangen die Schädlingsbekämpfung von Wolfang Puschmann so richtig von Grund auf zu lernen. Ich verdanke daher Jürgen Sommer die Idee Schädlingsbekämpfer zu werden. Später hat er mich auch überzeugt, in den Deutschen Schädlingsbekämpferverband (DSV) einzutreten, und mich darin bestärkt mich im Landesvorstand des Landesverbandes Hessen des DSV zu engagieren. Seit ??? bis heute bin ich Landesverbandsvorsitzender.
Entwicklung der Lösung von Marderproblemen, durch Vertreiben und Aussperren der Tiere
Nach meiner etwa zweijährigen „Lehre“ bei Wolfang Puschmann, bin ich zurück in die Selbsständigkeit. Meine eigene Firma hatte ich nicht aufgegeben, Rüdiger Fehlhaber, ein Mitarbeiter, hat in meiner Zeit bei der Puschmann GmbH die Wespen- und Hornissennester umgesiedelt. Wir hatten viele Wespenaufträge, durch meine Seminartätigkeit war ich hier bekannt. Aber leider viel zu wenig Arbeit im Winter. Da kam ich auf die Idee im Winter Steinmarder zu fangen. Ich habe einen Fangjagdschein bei Artur Amman vom Hessischen Landesjagdverband gemacht, und 1999 auch zahlreiche Steinmarder gefangen. Leider stellte sich rasch heraus, dass nur wenige Wochen nach einem Fangerfolg ein junger Steinmarder (auf der Suche nach einem freien Revier) in den gleichen Dachböden sein Unwesen trieb. Einer meiner damaligen Kunden, bei dem ich den 5. Marder gefangen hatte, sagte zu mir „ich wollte nicht diesen Marder nicht mehr in meinem Dach haben, sondern keinen mehr“. Dies brachte mich zum Nachdenken über unsere Methode. Da ich mit meinem Vater früher viel in den Bergen geklettert bin, konnte ich mich auch gesichert auf Dächern bewegen. Ich habe die „Mardereingänge“ in die Wärmedämmung gefunden. Ich konnte sie aber nicht einfach verschließen, da die nachtaktiven Marder ja tagsüber in den Dächern geschlafen haben. Wir entwickelten ein Bittersalz-Pfeffer Gemisch, welches wir in die Eingänge der Marder in das Dach gepudert haben.
Die Marder sind nach wenigen Tagen in ein vorher auch schon genutztes Nachbardach umgezogen. Nun konnten wir die Öffnungen verschließen. Kein Marder kam mehr in das Dach. Wir waren so erfolgreich, dass ich mich ab dem Jahr 2000 getraut habe Mardervertreibung mit Gewährleistung anzubieten. Mittlerweile haben wir über 10.000 Dächer von Steinmardern befreit. Auch hierüber habe ich zahlreiche Seminare gehalten, und die Methode unter anderem meinen Freunden und Berufskollegen aus dem Verein Regionaler Schädlingsbekämpfer beigebracht.
Bis heute arbeiten wir oft gegen Lasius bruenneus. Wir bohren in die vermuteten Nestbereiche Löcher, und pressen ein kurz und kräftig wirkendes Kontaktinsektizid (Pyrethrum) in die Nestbereiche. Diese Methode ist wie ein Blindschuss, klar, nicht immer treffen wir bei der ersten Maßnahme jedes Nest. Der große Vorteil ist aber, das lange nicht ein so großer Schaden entsteht, als wenn wir mit baulichen Maßnahmen, durch öffnen der Bausubstanz, die Nester suchen würden. Wir sind stolz auf diese Entwicklung.
Schabenbekämpfung im Zoo/Tiergarten
Früh in der Firmenentwicklung bekam ich die Chance Deutsche Schaben im Vivarium (der Zoo von Darmstadt) zu bekämpfen. In einem Zoo ist es sehr wichtig, dass den Zootieren kein Schaden geschieht. Wenige Schaben können da gut toleriert werden. Da die Wachstumsbedingungen von Schabenpopulationen im Zoo aber durch die vorhandene Wärme und das Tierfutter sehr gut sind, können die Populationen so stark anwachsen, dass sie nicht mehr toleriert werden können. Die Bekämpfung steht vor dem Problem, dass es viele Zootiere gibt, die aktiv Schaben fressen.
Wenn wir nun Schaben mit Ködern bekämpfen, so dürfen hierdurch die Zootiere keinen Schaden nahmen, auch wenn sie eine angegiftete Schabe fressen. Dies war eine besondere Herausforderung. Wir sind genau die richtige Firma für die Lösung dieses Problems gewesen, da meine Grundüberzeugung Insektiziden gegenüber eh sehr kritisch ist. Wir mühen uns überall die am wenigsten giftigen Verfahren zu finden. Für den Tiergarten haben wir mit Goliath Schabengel einen Köder gefunden, der Fibronil als Wirkstoff enthielt. Tom Becker, der Zootierarzt des Vivariums hat den gleichen Wirkstoff auf den Totenkopfäffchen zur Flohbekämpfung angewendet. Und das sogar noch in einer deutlich höheren Konzentration. Also durften wir mit diesem Wirkstoff gegen die Schaben vorgehen. Wir haben das sehr vorsichtig gemacht, die Zootiere wurden parallel mit ihrem Lieblingsfutter gefüttert. Wir haben über einen längeren Zeitraum immer nur wenig bekämpft, die Population so aber deutlich reduzieren können. Durch die Erfolge im Darmstädter Zoo wurden wir an den Nürnberger Zoo weiterempfohlen. Dort gab es einen Massenbefall im Tropen- und Affenhaus mit der Australischen Schabe. Es waren so viele Schaben, das man an vielen Stellen nachts tausende von Schaben gesehen hat. Die Bekämpfung war auch hier sehr erfolgreich. Mit dem Tierarzt von Darmstadt Zoo Tom Becker, und der Tierärztin von Nürnberg Katrin Baumgartner, haben wir eine Fachveröffentlichung für einen Tierärztekongress geschrieben. Wir hatten die Schaben in über 100 unterschiedlichen Tiergehegen bekämpft, ohne dass ein Zootier zu Schaden gekommen war. Die Veröffentlichung (ein Poster) hat bei dem Posterwettbewerb den ersten Preis gewonnen. Wir hatten hinter das Poster lebende Schaben von drei Arten (Deutsche Schabe, Orientalische Schabe und Australische Schabe) platziert. Das hat Besucher und Jurie beeindruckt. Link zu Poster.
Bis heute arbeiten wir im Nürnberger Tiergarten, im Wuppertaler Zoo, und im Vivarium, um den Schädlingsbefall mit Schaben und Mäusen und Ratten zu kontrollieren. Das Arbeiten im Zoo/Tiergarten ist für uns bis heute jedes Mal wieder was Besonderes. Wir kommen den Zootieren sehr nahe und müssen sehr vorsichtig handeln. Die Arbeit unterscheidet sich deutlich von der Arbeit in Lebensmittelbetrieben. Es gibt immer wieder besondere Herausforderungen. In Nürnberg hatten wir z.B. im Manatihaus Millionen von Ameisen, und Heimchen im Wüstenhaus.
Nebelprobe bei Rattenquellen
Ratten sind als einzige Säugetiere in der Lage, sich im Kanalsystem einer Stadt zu verbreiten, und sich auch dort zu ernähren. Deshalb sollten möglichst wenige Essensreste über den Kanal entsorgt werden. Wohnen können die Ratten aber nur außerhalb des Kanalsystems. Sie verlassen das Kanalsystem an den Stellen, an denen die Rohre defekt sind, oder sie nagen sich selber in die Plastikrohre Öffnungen. Treten Ratten also in Erdlöchern im Vorgarten auf, so gibt es meistens eine Verbindung in den darunter liegenden Kanal. Manchmal verschwinden große Mengen an Erde (jeweils in kleinen Mengen) im Kanal, es können Steinpflaster absinken. Wenn Ratten in Gebäuden auftreten, so kommen diese ebenfalls aus offenen Kanalrohren. Diese können in Doppelwänden, unter Dusch- oder Badewannen liegen, oder an der Entlüftung der Kanalisation oben am Dach.
Diese Erkenntnis habe ich einem Kunden mitgeteilt. Er beauftragte für sehr viel Geld eine Kanalkamerabefahrung der Abwasserrohre, die kein Ergebnis brachte. Er sagte also zu mir, das Kanalsystem ist dicht. Ich war mir aber sicher, dass wenn das stimmt, gäbe es auch keine Ratten im Gebäude. Ich wollte ihm das beweisen. Damals habe ich mir eine Nebelmaschine aus dem Baumarkt, (Partybedarf) gekauft, und habe den Nebel unter einem Waschbecken in die Kanalisation geleitet. Die ganze Installisationswand des Badezimmers füllte sich mit Nebel. Es war offensichtlich, dass es eine Öffnung (wir nennen sie Rattenquelle) geben musste, aus der der Nebel und eben auch die Ratten aus der Kanalisation hinaus, in die Installisationswand kommen konnten.
Bis heute verwenden wir oft die Nebelprobe zur Identifikation von Rattendurchtrittsstellen. Auch bei Erdlöchern können wir mit Nebel die Verbindung zum Kanal nachweisen, hier nebeln wir in den Boden, und finden dann den Nebel wieder in den Kanalrohren/Revisionsschächten/ Entlüftungsöffnungen am Dach. Mittlerweile haben wir eine professionelle Nebelmaschine, die sogar mit einer Fernsteuerung an- und ausgeschaltet werden kann. Durch die relativ günstige Nebelprobe kann meist (leider nicht immer) auf eine teure Kanalkamerabefahrung verzichtet werden. Nur wenn die Rattenquelle gefunden wird, und das Kanalrohr repariert wird, ist sicher, dass nicht neue Ratten (später) den selben Ausgang wieder finden, und erneut in Objekten oder im Vorgarten auftreten.
Digitales Monitoring. KLEINLOGEL SMART®. Die entscheidende Weiterentwicklung unseres Service für Lebensmittelbetriebe und Konzerne
Wir möchten für unsere Servicekunden einen wirksamen, dauerhaften Schutz vor Schädlingen anbieten. Hierzu haben wir, wie jeder andere Schädlingsbekämpfer auch, ein Überwachungssystem mit regelmäßigen Kontrollen angeboten. Hierbei wird wirkstoffhaltiger Köder gegen Ratten und Mäuse ausgelegt. Der Fachbegriff für diese Vorgehensweise nennt sich „Befallsunabhängige Dauerbeköderung“. Diese Köder dienten der Bekämpfung und waren auch die Grundlage für unsere Befallsanalyse und unser Web-basierten graphischen Dokumentation der Befallssituation.
Auch wenn kein Befall vorgelegen hat, hat man den Köder ausgelegt. Sollte eine Maus mit dem Warenstrom eingeschleppt werden, so wurde sie durch das Überwachungssystem mit wirkstoffhaltigem Köder direkt wieder bekämpft. Sollte eine Ratte von außen zuwandern, hat sie in den Köderboxen wirksoffhaltigen Köder gefunden. Soweit die Theorie. In der Praxis gab es einige Probleme. So musste in Objekten, in denen nie Befall vorlag, immer wieder wirkstoffhaltiger Köder teuer, als Sondermüll, entsorgt werden. Die Köder mussten ja regelmäßig gewechselt werden, um ausreichend frisch und attraktiv zu sein.
Rattenbekämpfung und Monitoring
Im Freiland haben oft freilebende Mäuse, die gar nicht in die Lebensmittelbetriebe einwandern, unsere Köder gefressen. Diese waren gar nicht unser Zielorganismus. Die Hausmaus kommt mit dem Warenstrom, sie lebt nicht außerhalb von Gebäuden, sie wandert auch nicht von außen zu. Wir konnten den wirkstoffhaltigen Köder im Freiland nicht einfach durch Monitorköder ersetzen, da hierdurch die Mäusepopulationen gefördert werden, das geht ja gar nicht. Also haben wir eine neue Rattenköderstation entwickelt. Wir nennen sie Rattenkontrollstation, und haben für die entscheidenden Neuerungen bereits ein Patent beantragt.
Hier können wir Rattenmonitorköder so anbieten, dass die Mäuse ihn nicht erreichen können. Wir machen also ein selektives Monitoring auf Ratten. Ebenso können wir eine selektive Bekämpfung von Ratten mit Schlagfallen durchführen. Die Schlagfallen, oder die digitalen Schlagfallen, sind so platziert, dass Mäuse sie nicht erreichen können. Zudem können wir eine umweltfreundliche Bolzenschlagfalle gegen Ratten in der Box platzieren, hierdurch können zahlreiche Ratten getötet werden, ohne dass eine tägliche Kontrolle der Fallen notwendig ist. Prädatoren (Marder, Fuchs, Krähen, Greifvögel und Eulen) fressen dann die getöteten Ratten. Dies ist möglich, da ja vollständig giftfrei gearbeitet wird.
Mäusebekämpfung und Monitoring
Bei der Mäusebekämpfung mit wirkstoffhaltigem Köder haben wir das Problem, das es Mäuse gibt, die sich nicht für den Köder interessieren. Gerade bei Bäckereien oder in Lebensmittelgeschäften gibt es für die Mäuse viel Konkurrenznahrung. Die Mäuse entwickeln spezielle Vorlieben für Lebensmittel, sie fressen dann nur noch diese, und gehen nicht an unseren Köder. Dies ist für den Bekämpfungserfolg nicht gut, aber genauso für unsere Befallsanlyse, die ja auf dem Monitoring aufbaut.
Zudem gibt es in den Innenstädten des Rhein-Main-Gebietes oft Resistenzen von Hausmäusen gegen die ausgelegten antikoagulaten Köder. Es kann also sein, dass eine Maus vom Köder frisst, ohne daran zu sterben. Bekämpfungen ohne Köder, also z.B. mit Fallen, sind daher bedeutend wirksamer, da sie auch die resistenten Mäuse töten.
Um einen besseren Bekämpfungserfolg zu erreichen, entwickeln wir gerade eine neue Mäusekontrollstation. Auch hier haben wir bereits ein Patent beantragt. In dieser Station können zahlreiche Mäuse tierschutzgerecht getötet werden, wir sind also nicht mehr ausschließlich auf wirkstoffhaltige Köder, oder einzeln fangende Schlagfallen angewiesen.
KLEINLOGEL SMART®. Digitales Monitoring der nächsten Generation
Die entscheidende Weiterentwicklung ist uns aber mit unserer Entwicklung von eigenen Sensoren gelungen. Wir nennen das System Kleinlogel Smart ®. Wir haben einen Sensor, der uns die Anwesenheit von Mäusen oder Ratten zuverlässig anzeigt. Diesen können wir in unsere Rattenkontrollstation oder in unsere Mäusekontrollstation platzieren. Er zeigt an, ob die Nager anwesend sind, oder ob sie am Monitorköder gefressen haben. Er kann auch eingesetzt werden, zur Kontrolle des Bekämpfungserfolges, also ob die Nager am wirksoffhaltigen Köder waren. Zudem können wir Schlagfallen und Bolzenschusssysteme mit dem Sender ausstatten, dann können wir auslesen, ob wir einen Fangerfolg, oder eine Fehlauslösung haben, und wenn notwendig die toten Tiere entsorgen und/oder die Falle neu spannen.
Auch Lebendfangfallen, Kanalköderboxen, und verdeckte Laufwege von Nagern können mit dem Sensor ausgestattet werden. Wir haben also eine wirksame Möglichkeit die Anwesenheit und Aktivität von Nagern zu ermitteln und das 24/7. Bei unserem monatlichen Service, können wir diese Informationen für eine wirksame Bekämpfung der Tiere nutzen. Die erhobenen Daten können wir in unserem Dokumentationssystem unseren Kunden in einem Online-Portal zur Verfügung stellen. Hier wird jeder Befall dokumentiert, sowie die ergriffenen Maßnahmen und die Problemlösung.
Ausblick
Aktuell arbeiten wir an verbesserten Fallensystemen für Ratten und Mäuse. Diese möchten wir in Lebensmittelbetrieben und im Kanal einsetzen. Es bleibt spannend. Ein erstes Patent hierfür haben wir schon beantragt.
