JOB UND KARRIERE


Wir sind ein junges Unternehmen und immer wieder auf der Suche nach neuen Mitarbeitern um unser Team zu verstärken. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung unter:

office@kleinlogel-gmbh.de

Aktuell suchen wir:

Anforderungsprofil

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Schädlinsbekämpfer/-in
  • Berufserfahrung wünschenswert
  • Teamfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • selbstständige Arbeitsweise
  • PKW-Führerschein erforderlich

Arbeitszeit

MO - FR 7:00 - 16:00 Uhr

Wir suchen regelmäßig Aushilfen zur Unterstützung unseres Teams.

Die Maßnahmen werden zusammen mit einem unserer Mitarbeiter durchgeführt, welcher Sie auch in einzelne Arbeitsabläufe einweisen wird.

Für die Ausführung der Maßnahmen müssen Sie körperlich belastbar, zuverlässig, flexibel und pünktlich sein.

Der Einsatz erfolgt tageweise nach Absprache.

Ein PKW-Führerschein (Klasse B) ist erforderlich.

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Arbeitsgebiet

Schädlingsbekämpfer und Schädlingsbekämpferinnen schützen Menschen, Tiere, Pflanzen, Vorräte, Materialien, Bauten und Umwelt durch präventive Maßnahmen und - wenn erforderlich - durch Bekämpfungsmaßnahmen vor negativer Beeinflussung durch Schädlinge. Sie arbeiten an wechselnden Einsatzorten im Innen- und Außenbereich für öffentliche, gewerbliche und private Auftraggeber.

Berufliche Qualifikationen

Schädlingsbekämpfer/-innen

  • planen und führen Maßnahmen zur präventiven Abwehr und Bekämpfung von Schädlingen durch,
  • identifizieren Art und Gefährdungspotential von Schädlingen,
  • beurteilen Gefährdungspotentiale für die Umwelt und leiten Präventions- und Abwehrmaßnahmen gegen Schädlinge ein,
  • überprüfen und überwachen objektspezifische Maßnahmen zur Gebäudekontrolle,
  • führen Kontrollmaßnahmen und biotechnisches Monitoring im Innen- und Außenbereich durch,
  • informieren über Art, Umfang, Ursache und Auswirkung des Schädlingsbefalls, über Art, Umfang und Dauer der Bekämpfung, über die Wirkungsweisen der Bekämpfungsmittel sowie über Sicherheits- und Vorbeugemaßnahmen,
  • dokumentieren die durchgeführten Maßnahmen.

Inhalte der Berufsausbildung

  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Vorschriften
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Rechtsvorschriften und Normen
  • Kundenberatung
  • Planen von Arbeitsabläufen
  • Umgang mit und Anwendung von Gefahrstoffen
  • Umgang und Anwendung von Schädlingsbekämpfungsmitteln
  • Sichern des Arbeitsbereiches
  • Feststellen von Schädlingsbefall im Gesundheits- und Vorratsschutz, im Holz- und Bautenschutz sowie im Pflanzenschutz
  • Planen und durchführen von Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen im Gesundheits- und Vorratsschutz, im Holz- und Bautenschutz sowie im Pflanzenschutz
  • Qualitätssichernde Maßnahmen
  • Ausbildungsdauer

    3 Jahre

    Was macht man in diesem Beruf?

    Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Bautenschutz trocknen durchfeuchtete Bauwerke, bereiten Sanierungsbereiche vor, tauschen Mauerteile aus und ersetzen den Putz. Um künftigen Schäden entgegenzuwirken, führen sie auch vorbeugende Maßnahmen durch.
    Sie prüfen zunächst Art, Umfang und Ursache der Schäden. Dann ergreifen sie in Absprache mit dem Auftraggeber die passenden Maßnahmen, um z.B. Feuchtigkeitsschäden oder Schäden durch Pilzbefall an den Bauwerken oder Bauwerksteilen entgegenzuwirken. Sie planen den Arbeitsauftrag, richten den Arbeitsplatz ein und sorgen für eine qualitativ hochwertige Ausführung. Die ausgeführten Arbeiten dokumentieren sie ebenso wie die eingesetzten Materialien und Verfahren.

    Wo arbeitet man?

    Holz- und Bautenschützer/innen der Fachrichtung Bautenschutz arbeiten hauptsächlich im Ausbaugewerbe, z.B. in Trockenbau- oder Zimmereibetrieben, in Hochbauunternehmen, in Fachbetrieben für Schornsteintechnik oder Gebäudetrocknung. Ihre Tätigkeit führen sie an wechselnden Arbeitsplätzen im Innen- oder Außenbereich von Gebäuden durch, z.T. auf Leitern, Gerüsten und Arbeitsbühnen. Außerdem planen und dokumentieren sie ihre Arbeit am Computer im Büro.

    Worauf kommt es an?

    Sie benötigen Umsicht, um Passanten, Kollegen und sich selbst nicht zu gefährden, z.B. wenn sie auf Gerüsten oder Arbeitsbühnen arbeiten. Flexibilität ist gefragt, da sie sich auf immer wieder neue Arbeitsbedingungen auf den Baustellen einstellen müssen. Auch Sorgfalt ist in diesem Beruf wichtig, z.B. für das ordentliche Trocknen und Sanieren feuchter Bauwerksteile.

    Kenntnisse in Chemie sollten vorhanden sein, da unterschiedliche Chemikalien und chemische Verfahren eingesetzt werden. Um über die richtige Art der Schädlingsbekämpfung zu entscheiden, benötigen Holz- und Bautenschützer/innen Wissen aus der Biologie. Erfahrungen in Werken und Technik sind für den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen von Vorteil.

    Die meisten Schädlingsbekämpfer haben nie den speziellen Wunsch gehegt in unserer Branche zu arbeiten. Viele sind erst durch Umschulungen und leichte Umwege zum Schädlingsbekämpfer ausgebildet worden. Kaum jemand bereut diese Maßnahme im Nachhinein, im Gegenteil: Die abwechslungsreiche Arbeit, eine gefestigte Branche, sowie viele Möglichkeiten zur Weiterbildung lassen den Beruf des Schädlingsbekämpfers in einem besseren Licht dastehen, als es viele für möglich halten.

    Aufgrund unserer guten Erfahrungen mit den Umschülern, auch in unserem Betrieb, sind wir nicht abgeneigt Quereinsteiger willkommen zu heißen. Wir suchen gezielt nach motivieren Menschen, die ein Grundinteresse an der Tierwelt zeigen, sowie über handwerkliches Geschick verfügen. Die Praxis lässt sich in unserem Team sehr schnell erlernen, auch Anfänger dürfen gerne mit anpacken und sich einbringen. Durch die hohe Fachkenntnis des Geschäftsführers und Diplom-Biologen Björn Kleinlogel lassen sich viele Grundkenntnisse (und darüber hinaus) schnell erlernen. Und auch im übrigen Team findet sich immer eine helfende Hand.

    Wer sich angesprochen fühlt und sich unserem Team anschließen möchte, darf sich gerne bei uns melden. Wir freuen uns auf euch. Und damit jeder weiß, was er mitbringen sollte, hier noch mal eine kleine Übersicht was wir uns von unserem künftigen Kollegen wünschen:

    - Handwerkliches Geschick (gerne zum Beispiel ehemalige Schlosser)

    - Akzeptable Fahrkünste (Führerschein, Klasse B oder höher)

    - Keine Scheu vor allem was kriecht und fleucht

    - Umgang mit dem Smartphone ist geläufig

    - Freundlicher Umgang auch mit nicht ganz so einfachen Kunden (gibt es hin und wieder)

    - Bereitschaft zur vollwertigen Ausbildung und Teilnahme an Fortbildungen (will heißen ein Stapel Bücher und Lernmaterial lösen kein Fluchtverhalten aus)

    Und im Übrigen braucht Ihr keine Angst habe, für die Kosten der Umschulung kommen wir als Betrieb natürlich auf. Zudem steigt ihr mit einem Festgehalt ein und werdet nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht. Wer gut arbeitet, soll schließlich auch gut verdienen. Sind einige Fragen jetzt noch unbeantwortet, meldet auch einfach, wir versuchen euch gerne alles zu beantworten. Auf bald, euer Kleinogel-Team.