In eigener Sache: Galileo-Reporterin Claire Oelkers übt sich als Schädlingsbekämpferin

Galileo drei Tage zu Gast in Darmstadt-Eberstadt

Mit einem Marktanteil von rund vier Prozent gehört Galileo zu den Big Playern im TV-Abendprogramm. Umso erfreulicher war die Anfrage des Produktionsteams „me.works“ ob wir Lust hätten Galileo-Reporterin Claire Oelkers drei Tage bei uns als Praktikantin aufzunehmen. Wirklich lange mussten wir nicht überlegen, auch wenn die Arbeit mit einem Fernsehteam erfahrungsgemäß immer mit viel Vorarbeit und Kosten für uns verbunden ist.

Freiwillige vor: Die Suche nach interessanten Jobs

Vor allem die Suche nach Freiwilligen ist immer eine recht mühselige Arbeit: Die wenigsten Menschen möchten verständlicherweise mit Schädlingen in Verbindung gebracht werden und Ihr akutes Problem im Fernsehen zur Schau stellen. Die Arbeit mit anderen Fernsehteams war bisher meist auf einen Tag beschränkt, was die Suche nach potentiellen Fernsehstars deutlich einfacher machte. Drei volle Tage in der Nebensaison sind hingegen deutlich schwieriger zu organisieren. Glücklicherweise fanden sich recht bald ein paar Kunden, die uns unter gewissen Auflagen eine Drehgenehmigung erteilten (an dieser Stelle möchten wir uns hierfür auch noch mal bei allen Teilnehmern bedanken).

Um dem Fernsehteam ein „Best Of“ der Schädlingsbekämpfung zu bieten, gehörte auch etwas Glück dazu. Generell möchten die meisten Menschen eine schnelle Abhilfe und nicht mehrere Wochen bis zu einem Einsatz warten. Mit etwas Überzeugungsarbeit ließen sich aber ein paar interessante Arbeiten zusammentragen (mehr hierzu an anderer Stelle). Da die Arbeiten mitunter aber auch spezielle Ausrüstung erfordern, mussten wir im Vorab noch spezielle Arbeitskleidung und eine Vollmaske bestellen. Die Kleidergrößen von Claire Oelkers verraten wir an dieser Stelle aber nicht.

Fazit und Ausstrahlungstermin der „XDays Schädlingsbekämpfer“

Da wir vor Ausstrahlung der Sendung am Donnerstag, den 29.11.2018 (19 Uhr, ProSieben) noch nicht allzu viel verraten können, nur so viel: Es war eine harmonische und interessante Zusammenarbeit. Das komplette Produktionssteam um me.works und Claire Oelkers war sehr nett und sichtlich professionell. Dadurch verflog bei allen die anfängliche Nervosität sehr schnell und es lief alles doch sehr reibungslos ab. Aber wie bereits erwähnt, zu viel verraten können und wollen wir noch nicht. Am besten macht sich jeder ein eigenes Bild vor dem heimischen Fernseher. Anregungen und Kommentare sind natürlich jederzeit willkommen. Ein ausführlicher Artikel zu den Arbeiten mit Galileo und me.works folgt in den kommenden Tagen.

(Daniel Altmann, 27.11.2018, Darmstadt)